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Bundeswehrfachschulen

Lehrer und Schüler vor einem Versuchsstand

Physikunterricht an der Bundeswehrfachschule Berlin (Quelle: BiZBw)

Bundeswehrfachschulen sind bundeswehreigene Schulen des zweiten Bildungsweges. Soldaten und Soldatinnen auf Zeit, die sich für mindestens vier Jahre zu einem Dienst in der Bundeswehr verpflichten, haben einen Anspruch auf Förderung ihrer schulischen und beruflichen Bildung am Ende und nach der Dienstzeit. Der Anspruch auf schulische Bildung wird grundsätzlich durch entsprechende Bildungsmaßnahmen an den Bundeswehrfachschulen verwirklicht. Dort unterrichten qualifizierte zivile Lehrkräfte mit Erfahrungen in der Erwachsenenbildung.

In relativ kurzer Zeit können Bildungsabschlüsse erworben werden wie z.B.

  • Mittlere Reife
  • Fachschulreife und/oder
  • Fachhochschulreife.

Diese sind durch Beschluss der Kultusministerkonferenz bundesweit anerkannt.

Auch berufsbildende Lehrgänge wie zum Beispiel „Staatlich anerkannte(r) Erzieherin/Erzieher“ gehören zum Bildungsangebot. Bei Bedarf regenerieren Auffrischungslehrgänge das vorhandene Wissen, schließen Wissenslücken und bereiten auf weiterführende Lehrgänge oder Aufnahme- bzw. Einstellungsprüfungen vor.

Das vielfältige Bildungsangebot der Bundeswehrfachschulen ermöglicht den Soldaten und Soldatinnen den Wiedereinstieg in das zivile Arbeitsleben.

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Stand vom: 04.10.17 | Autor: BiZBw


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